Es war der 1. April 1993, an dem Horst Röthemeier in Eisbergen die erste Zweigstelle seiner inzwischen sechs Edeka-Märkte eröffnet hat. Dort setzt man nach wie vor auf die familiäre Atmosphäre. Und angebotstechnisch gibt es dort alles, was einen modernen Nahversorger auszeichnet.

Ein Vierteljahrundert – Der Markt hat am Standort aber noch eine viel längere Geschichte.

„Edeka Röthemeier“ ist in dem Portaner Stadtteil Eisbergen ein fester Begriff. Für die Menschen im Ort ist der Nahversorger weit mehr als nur ein Geschäft, in dem die Dinge für den Alltag gekauft werden. Der Markt ist ein Treffpunkt – und zwischen Kunden und Mitarbeitern bestehen oft jahrelange Kontakte. Man kennt sich, ist oft sogar befreundet. Es geht familiär zu. Es ist nicht falsch, von einem Dorfmittelpunkt zu sprechen.

Exakt 25 Jahre sind vergangen, seit Horst Röthemeier die Regie für den  Markt im Eisberger Ortszentrum übernommen hat. Eine schöne Geschichte begleitet diesen Anlass, denn der Start seiner ersten Filiale ist ganz eng mit der Geburt seines Sohnes Jannis verbunden. Der wurde am Morgen des 17. März geboren, wenige Stunden vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages.  Für den Firmenchef und seine Ehefrau Cornelia wird der Beginn der Eisberger Zweigstelle allein dadurch in bester Erinnerung bleiben. Der Markt ist für beide allein aus diesem Grund etwas ganz Besonderes.

Bei „Edeka Röthemeier“ findet der Kunde alles, was von einem modernen Nahversorger erwartet wird. Es gibt frisches Obst, Gemüse, große Frischetheken, eine Käsetheke sowie eine Fleischabteilung. „Außerdem eine Getränkeabteilung“, sagt Geschäftsführer Manuel Sasse, der bereits als Schüler in dem Markt gejobbt hat – und als gebürtiger Eisberger eine enge Bindung zu ihm hat. „Wir haben auch eine eigene Weinabteilung“, sagt er. Dass „Edeka Röthemeier“ immer auf frische Produkte setzt, sagt er auch und ein großer Teil des Sortiments komme von regionalen Herstellern. Ein Backshop unter eigener Regie sowie ein Lottogeschäft runden die enorme Angebotspalette in der Albert-Schweitzer-Straße 8 ab.

Die Eisberger Zweigstelle hat eine noch längere Geschichte als ein  Vierteljahrhundert unter der Leitung von Horst Röthemeier. Bevor der Unternehmer aus Bohnhorst sie übernahm, firmierte man lange Jahre unter dem Namen des Unternehmens Zehner. Der Markt zählt verhältnismäßig eher zu den kleineren. Von der Kundschaft wird allerdings genau das als großer Vorteil gesehen – und geschätzt. Es ist die Überschaubarkeit und die Einkäufe können bequem getätigt werden. Die Waren sind übersichtlich angeordnet und die jeweiligen Gänge so gestaltet, dass es nie eng wird.

„Edeka Röthemeier“ hat seinen Firmensitz in Bohnhorst. Filialen des Nahversorgers stehen in Lavelsloh, Petershagen, Minden-Kutenhausen, Minden-Dützen und im Kalletal. Regelmäßig werde in die Infrastruktur der Märkte investiert, stellt Manuel Sasse heraus. Auf diese Weise könne der Kundschaft immer ein modernes Einkaufserlebnis geboten werden. Die Nähe zu den Menschen sei eine Firmenphilosophie, die gerne und bewusst gelebt werde. So bekommt der Kunde eine umfassende und persönliche Beratung und profitiere von der hohen Fachkompetenz der Belegschaft. „Bei uns soll das Einkaufen jederzeit Freude machen.“

Geöffnet ist „Edeka Röthemeier“ in der Albert-Schweitzer-Straße 8 in Eisbergen von montags bis samstags in der Zeit von 7 bis 21 Uhr. Telefonisch ist man unter (0 57 51) 81 35 erreichbar.

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